Fertigstellung erster Wegeabschnitt im Ostteil

Im Ostteil des LSG Hönower Weiherkette wurden die neuen Wege rund um die Weideflächen fertiggestellt. Der Hauptweg führt, wie bisher auch, vom U-Bahnhof Hönow entlang des Enten- und Weidenpfuhls bis zur Brücke am Untersee. Er ist zu beiden Seiten mit Pflastersteinen eingefasst. Der Wegeaufbau wurde verstärkt und die Wegedecke erneuert. Für die Befahrung mit Pflegefahrzeugen wurden seitlich Schotterrasenstreifen ergänzt, die künftig von Gräsern und Kräutern bewachsen werden. An dem Naturdenkmal der Steinweichsel wurde eine Bank aufgestellt. Von dort aus kann man die, nun durch die Schafe gepflegte, Offenlandfläche überblicken. Die Nebenwege westlich der Weidefläche wurden auf 3 m Breite mit Schotterrasen ausgebaut, sodass sie ebenso für Pflegemaßnahmen befahren werden können.

ausgebauter Schotterrasenweg zwischen Weidefläche und Parkplatz U-Bahn Hönow

Weiterhin bearbeiten zwei Garten- und Landschaftsbaufirmen die Wege im Landschaftsschutzgebiet Hönower Weiherkette. Bis Ende des Jahres wird im Ostteil der Weg nördlich des Untersees bis zum Spielort Gohliser Straße ausgebaut. Der Anschluss an die Brücke wird im Frühjahr nächsten Jahres erfolgen. Für die Dauer der Baumaßnahme ist dieser Weg für den Durchgang ge­sperrt. Um die Einschränkungen vor Ort möglichst gering zu halten und die Wege so weit wie möglich begehbar zu lassen, werden die Maßnahmen in Teilbereichen im Wechsel links- und rechtsseitig ausgeführt. Vielen Dank für Ihr Verständnis und das Ausweichen auf andere Wege für die Dauer der Wegebaumaßnahmen.

Im Westteil des Landschaftsschutzgebietes werden bis Ende des Jahres alle Wegabschnitte fertiggestellt. Eine Ausnahme bildet der Weg nördlich des Fischteiches, hier ist der Ausbau nach dem Ende der feuchten Jahreszeit vorgesehen.

ausgebauter Weg nördlich des Beerenpfuhls

Zur Ergänzung des Schotterrasenstreifens und der Einfassungen wird seitlich der Wege Boden ausgehoben. Dabei wird in den waldigen Wegeabschnitten besonders auf den Schutz der Baumwurzeln geachtet. Um die Gehölze zu erhalten, wird der Weg stellenweise verschwenken oder die Einfassung wird ausgespart. Außerdem werden von den Firmen vor Ort notwendige Schutzmaßnahmen vorgenommen. Sie führen fachgerechte Wurzelschnitte durch und behandeln größere Schnittstellen.

Leider kommt es durch den Vandalismus vor Ort immer wieder zu Einschränkungen und Verzögerungen im Bauablauf. Die Firmen werden bei den Arbeiten behindert, es gibt Beschädigungen an den Weidezäunen sowie Geländern und es kommt zu Diebstahl. Dadurch steigen auch die Kosten für das gesamte Projekt. Leider fehlen, bedingt durch den Vandalismus, die Mittel an anderer Stelle. Der geplante Umfang der Gesamtmaßnahme muss somit leider reduziert werden.  

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